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Glossar im Zusammenhang mit Handarbeiten

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A

Ajoure:
(sprich aschureh) auch Ajour-Muster Kombination von feinem Durchbruchmuster und dichten, glatten Flächen in Geweben oder Maschenwaren.

Alpaka:
Feines, leicht gewelltes Haar vom Alpaka, einer Lama-Art. Alpaka-Garne sind leicht und elastisch.

Angora:
Feines, leichtes Haar des Angora-Kaninchens. Garne, Gestricke oder Gewebe daraus sind besonderes weich und voluminös.

Applikation:
Schmuckornamente, die durch Aufnähen oder auch einstricken bzw. einsticken entstehen.

B

Badges:
(sprich bädschis): Auffallende, bestickte oder bedruckte Etiketten als Dekoration von Kleidungsstücken.

Bändchengarn:
Häkel- oder Strickgarn aus dünnen Bändchen in verschiedenen Breiten.

Baumwolle:
Naturfaser aus den Samenhaaren der malvenähnlichen subtropischen Baumwollpflanze, die sich zu den unterschiedlichsten Stoffen verarbeiten lässt. Reine Baumwolle ist extrem saugfähig, atmungsaktiv, reissfest und meistens problemlos bis 95 Grad in der Maschine zu waschen.

Bicolor:
Zweifarbigkeit bei Garnen, Zwirnen, Buntgeweben und Druckdessins.

Bolero:
Kurzes, sehr knappes, verschlussloses Jäckchen mit oder ohne Ärmel. Heute nicht mehr so in Mode.

Bouclé:
(sprich buckleh): Bezeichnung für ein Garn oder Gewebe, das durch einen Effektzwirn mit kleinen Schlingen und Knötchen eine unruhige, noppige Oberfläche erhält.

C

Canvas:
(sprich kanwas): Strapazierfähiges, grobes Gewebe in Leinwandbindung.

Cashmere:
(sprich kaschmihr): Feines, dichtes Unterhaar, das die Kaschmirziege nur einmal im Jahr verliert (etwa 100 g pro Tier). Wegen grosser Nachfrage und einer Verknappung am Markt sind hochwertige Cashmere-Garne im Vergleich mit anderen Garnen sehr teuer.

Chemiefasern:
Gattungsbegriff für alle nicht in der Natur vorkommenden Fasern. Es gibt Chemiefasern auf Zellulose-Basis (z.B. Viskose, Acetat) sowie Chemiefasern auf synthetischer Basis, die auch Synthetics (sprich ssintetiks) genannt werden (z.B. Polyester, Polyamid).

Crash:
(sprich kräsch): Knautschausrüstung, durch die unregelmässige Längs- und Querknitter hervorgerufen werden. Der Effekt ist nur bei Synthetics oder Synthetic-Mischungen beständig.

D

Dochtgarn:
Dickes, weiches, lose gedrehtes Garn mit rundem Querschnitt für Maschenwaren und Gewebe.

E

Edelhaar:
Bezeichnung für sehr hochwertige Wollen von bestimmten Ziegen (Cashmere, Angora) oder Lamas (Alpaka, Vicunja).

Effektgarn:
Garn, das nicht einheitlich glatt aussieht, sondern spezielle Effekte hat wie Knötchen, Flammen, Noppen.

Elastan:
Sammelbegriff für elastische Fäden aus Polyurethan, die Geweben und Maschenwaren Rücksprungkraft und damit weniger Knitteranfälligkeit geben. Elastan wird nie allein verarbeitet, sondern immer in Kombination mit anderen Materialien. Bekannteste Markennamen: Dorlastan und Lycra (siehe dort). Gewebe mit Elastan werden als Stretch-Stoffe bezeichnet.

Ethnische Muster:
Muster aus den Kulturkreisen ferner Länder in für diese Länder typischen Farben.

Exotik-Motive / -Muster:
Meist sehr dekorative Motive und Muster mit exotischen Blumen, Blättern und Tieren. Sie werden auch Dschungelmuster genannt.

F

Filigrane Muster:
Feingezeichnete Muster mit Ornamenten, Arabesken und Spiralverzierungen. Der Begriff kommt aus der Schmuckbranche. Sie nennt feinste Verzierungen aus Gold- und Silberdrähten in verschlungener Manier "filigran".

Filz:
Nichtgewebte Ware, bei der die Wollfasern durch Wärme, Feuchtigkeit, mechanische und chemische Behandlung (Walken) verfestigt werden.

Flokati-Optik:
Gewebe oder Maschenware in der zotteligen Optik griechischer Hirtenteppiche.

Flor:
Abstehende Faserenden bei Gestricktem oder Florgeweben wie Samt oder Cordsamt.

G

Gekochte Wolle:
Gewebe oder Maschenware aus Wolle wird gekocht, um ein leicht filziges Aussehen zu bekommen.

Gobelin-Muster:
(sprich gobeläng): Konservative Muster im Stil alter Wandteppiche. Für Bildmotive und vor allem Wandbehänge.

Grobstrick:
Gestricktes aus groben, voluminösen Garnen.

H

Handstich / engl. Handstitch (sprich händsstitsch): Durchgenähte Kanten an Kleidungsstücken, so dass nur punktförmige oder länger unterbrochene Stiche sichtbar werden. der Name bezieht sich auf die Handarbeitsoptik dieser dekorativen, hell kontrastierenden Nähte.

Handweb-Optik:
Lockere und etwas poröse Gewebe aus Garnen mit unregelmässigen Verdickungen, die wie handgesponnen wirken.

Hohlsaum:
Handarbeitstechnik, bei der am Saumeinschlag Fäden aus dem Gewebe rausgezogen werden und die verbleibenden gebündelt mit dem Saumeinschlag festgenäht werden. Es entstehen durchbrochene Streifen. In der Damenmode wird dieser Effekt mit Spezialmaschinen imitiert und als Zierelement eingesetzt.

Hopsack :
(sprich hoppssäck): Grobes, poröses Gewebe in Panama-Optik (ursprünglich: Sackleinwand).

I

Intarsie:
(sprich intarsije): In der Strickmode Bezeichnung für eingestrickte, kontrastierende Motive, z.B. Rautenmuster.

J

Jacquard:
(sprich schackard): Aufwändige Muster bei Geweben und Maschenware. Der Name stammt vom französischen Erfinder Jacquard, der im 18. Jahrhundert einen Webstuhl mit vielfältigen Musterungsmöglichkeiten konstruierte.
Diese Technik wurde für moderne Strick- und Webmaschinen weiter entwickelt.

Janker:
Trachtenjacke mit Kellerfalte im Rücken und Steh- oder Reverskragen. Typisch sind kontrastierende Kanten und Schmuckknöpfe aus Metall oder Hirschhorn.

Jaspe:
(sprich schasspeh): Zwei verschiedenfarbige, ungedrehte Vorgarne werden miteinander versponnen. Es entsteht ein zweifarbiger Effekt für Einfachgarne.

Jewel-Pulli :
(sprich dschuhel): Dekorativ mit Farbsteinen und Glitzer-Dekor geschmückte Pullover.

Jumper:
(sprich dschamper): Sportliches, pulloverartiges, gut hüftlanges Oberteil.

K

Kamelhaar:
Unterwolle vom Kamel. Je feiner, desto wertvoller. Kamelhaar ist extrem weich, seidig glänzend und leicht.

Kelchkragen:
Sich nach oben erweiternder, trichterförmiger Kragen, kann am Vorderteil angeschnitten, im Rücken angesetzt sein.

Kontrastblenden:
Andersfarbige Formstreifen an Hals- und ärmelabschluss und am Saumabschluss eines Kleidungsstücks.

L

Lambswool:
(sprich lämsuul): Weiche, feine Wolle der Erstschur von sechs Monate alten Lämmern.

Leinen:
Aus der Flachspflanze gewonnene Bastfaser mit hoher Festigkeit und kühlem Griff, feinem Glanz. Stoffe aus reinem Leinen knittern stark, weshalb Leinen oft mit anderen Materialien kombiniert wird. Leinen zeichnet sich durch seine ausserordentliche Festigkeit aus. Sein kühler Griff, seine Glätte, der leichte Glanz und die geringe Wärmehaltung machen Leinen zur idealen Faser für hochwertige Sommerbekleidung. Die beim Tragen entstehenden Falten betonen den lässig-eleganten Charakter. Durch Beimischung anderer Rohstoffe wird die Knitterneigung verringert.

Lochstickerei:
Stickereispitze mit umstickten kleinen Löchern, die das Muster bilden.

Lurex:
Metallisch glänzendes Effektgarn.

Lycra-Soft:
(sprich leikra): Elastan-Faser von DuPont, die Lycra-Strümpfen oder Bodywear die gewünschte Formkraft gibt, aber komfortabler als herkömmliches Lycra zu tragen ist. Das so genannte "Soft-Stretch-Prinzip" übt im Sitzen oder Stehen fast immer denselben Druck auf den Körper aus.

M

Madeira-Stickerei:
Anderer Name für Lochstickerei in feinem Batist (traditionelles Handwerk von der Insel Madeira)

Makramee:
Knüpftechnik arabischen Ursprungs. Kordeln oder Lederbändchen werden zu kunstvollen Mustern verknotet. Diese Technik wird manchmal für Gürtel, Taschen etc. angewendet.

Material-Mix:
Kombination unterschiedlicher Materialien.

Metallicgarne:
Metallisch wirkende Farben, beispielsweise in Gold, Silber oder Kupfer.

Microfaser:
Fasern und Filamente (Fäden) aus Chemiefasern wie Polyester oder Polyamid, die feiner sind als der feinste natürliche Faden aus Seide. Millionen mikrofeiner Fasern bilden ein Gewebe, durch das Wind und Regen nur schwer eindringen können, die dampfförmige Körperfeuchtigkeit aber gut verdunsten kann.

Minderung:
Beim Stricken ist damit das Verringern der Maschenzahl durch Zusammenstricken der Maschen gemeint. Die Minderungsstellen sind im Gestrick deutlich zu sehen und stellen ein Qualitätsmerkmal für exakt in Form gestrickte Ware (Fully fashioned-Ware, sprich fulli-fäschnd) dar.

Modal:
Regenerierte Zellulose-Faser (aus Buchenholz) mit hoher Reissfestigkeit. Wird häufig in Mischungen mit anderen Rohstoffen verarbeitet.

Mohair:
(sprich mohär): Wolle der Angora-Ziege oder hochwertiger Kammgarnstoff für Bekleidung (Anzüge) mit edlem Lüster (Glanz).

N

Norweger-Muster:
Strickmuster in zwei oder mehr Farben mit Motiven wie Eiskristallen, Rentieren, Tannenbäumen, die oft bordürenartig angeordnet sind.

Nylon:
(sprich neilonn): Gattungsbegriff für Polyamid 6.6. Ursprünglich handelt es sich um den Markennamen der ersten Polyamid-Faser aus dem Hause DuPont. Es wurde von W.H. Carothers erfunden. Seit den 50er Jahren ist es aus der Modewelt nicht mehr wegzudenken. Nylon ist besonders pflegeleicht, strapazierfähig, knittert nicht und trocknet schnell. 

O

Ornamentale Dessins:
Ornamente sind kunstvoll verschlungene Schmuckformen, die in jedem Kulturkreis und in jeder Stilepoche zu finden sind. Sie sind Vorbild und Inspirationsquelle für aktuelle Druckdessins.

P

Pailletten:
(sprich pajetten): Kleine, glitzernde Plättchen aus Kunststoff, die vor allem auf (festliche) Damenkleidung aufgestickt oder aufgeklebt werden.

Paisley:
(sprich päjsli): Nierenförmige, verschnörkelte Muster orientalischer Herkunft. Andere Bezeichnungen: Kaschmir- oder türkische Muster.

Panneaux:
(sprich pannoh): Musterung, die in abgepassten Längen gewebt, gestrickt oder gedruckt ist.

Pashmina:
Kombination aus feinstem Cashmere mit Seide. Der Begriff "Pashmina" leitet sich von dem Wort Pashm (das innere Unterhaar der im Himalaja lebenden Kashmir-Ziege) ab. Der Pashmina-Schal ist eine Stola, die weicher, leichter und wärmer ist als vergleichbare Qualitäten aus normalem Cashmere. Wegen des (quellenden) Seide-Anteils Vorsicht vor Regenflecken.

Patchwork:
(sprich pätschuöhk): Muster, die wie aus den verschiedensten Stofflappen mit unterschiedlicher Musterung und Farbgebung zusammengesetzt aussehen.

Pilling:
Unerwünschte Knötchenbildung in Textilien. Durch Reibung bilden sich bei Geweben oder Maschenwaren knötchenartige Faserverdickungen. 

Polyacryl:
Eine synthetische Chemiefaser, aus der weiche Stoffe hergestellt werden. Sie ist knitterfrei sowie licht- und wetterbeständig. Häufig werden durch eine Polyacryl-Beimengung von 20-30% hochwertige Naturfasern stabilisiert und pflegeleichter gemacht, so dass sich das Modell durch die positiven Eigenschaften beider Materialien auszeichnet. Ab einem Polyacryl-Anteil von 50% gilt ein Kleidungsstück in der Regel als pflegeleicht. Beachten Sie jedoch genau die Pflegeanleitung im Etikett.

Polyamid:
Chemiefaser mit hoher Festigkeit, sehr geringer Feuchtigkeitsaufnahme, pflegeleicht, mässig lichtbeständig (kann vergilben). Wird neben modischen Aspekten vor allem dort eingesetzt, wo Reiss- und Scheuerfestigkeit wichtig sind. Es ist reissfest, knitterarm und schnell trocknend. Da sich aus Polyamid ein sehr feines, zugleich aber strapazierfähiges Garn herstellen lässt, wird es häufig für Bademoden, Kleider, Blusen und Hemden sowie Schirm- und Futterstoffe verwendet.

Polyester:
Chemiefaser mit sehr geringer Feuchtigkeitsaufnahme (schnell trocknend), ausserdem knitterarm, formbeständig und pflegeleicht. Es wird in ganz verschiedenen Strukturen und Materialstärken hergestellt und häufig mit anderen Fasern gemischt. Polyester trocknet besonders schnell und ist einlauf- und formbeständig. Es ist daher ideal für Sportbekleidung, Bademoden, Kleider, Kostüme, Wäsche und Schals.

R

Rapport:
Kleinstmögliche Bindungs- oder Mustereinheit. Das Musterfeld (Rapport) wird regelmässig über den ganzen Stoff wiederholt.

Rautenmuster:
Die Figurform Raute ist ein auf der Spitze stehender Viereck, das der Spielkarte "Karo" ähnelt. Rauten werden als Allover-Muster oder platziert als Schmuckelement eingesetzt. Typisches Dessin für Intarsien-Pullover. Andere Bezeichnung: Argyle-Dessins, Burlington-Muster.

S

Schurwolle:
Der Begriff "Schurwolle" bezeichnet ausschliesslich Woll-Qualitäten, die ohne Beimischung direkt aus der Schur kommen. Nur diese Qualität zeichnet das Internationale Woll-Sekretariat mit dem Wollsiegel und der Beschreibung "Reine Schurwolle" aus. Reine Schurwolle gibt es - je nach Verarbeitung und Wollart - in ganz feinen Qualitäten (z.B. Merino extrafein) oder auch rustikalen Qualitäten für dicke, handgestrickte Pullover, Teppiche usw. Reine Schurwolle ist temperaturangleichend, atmungsaktiv, kühlend im Sommer (Cool Wool) und wärmend im Winter.

Seide:
Endlose tierische Faser vom Kokon des Seidenspinners. Die Faser ist sehr leicht und geschmeidig, sehr reissfest, temperatur-ausgleichend, saugfähig, antistatisch und zeigt edlen Lüster. Je nach Ausrüstung und Erschwerung kann sie empfindlich gegen Schweiss und Sonneneinstrahlung sein und mehr oder weniger knittern.

Smock:
Bezeichnung für kleine Schmuckfältchen. Mit Zierstichen fixiert oder durch mehrfaches Einreihen des Stoffes entstehender elastischer oder unelastischer Ziereffekt.

Spitzen:
Durchbrochene luftige Textilien, Pullover oder als Kantenabschluss, in unterschiedlichen Techniken. Früher kostbare Handarbeit, heute stellen Spezialmaschinen die unterschiedlichsten Spitzentypen wie z.B. Klöppel-, Stickerei-, Tüll-, Filet-, Häkel- und Guipure-Spitze (sprich gipühr) etc. her.

Stola:
Grosses, schalartiges Umlegetuch. Gestrickt oder gehäkelt sind viele Variationen möglich.

Strass:
Brillant-Imitationen aus geschliffenem Glas oder auch aus Kunststoff, des Gewichtes wegen.

Streichgarn:
Die Fasern sind anders als beim Kammgarn nicht parallel, sondern etwas wirr angeordnet. Das Garn hat eine wollige, raue Oberfläche mit kleinen Unregelmässigkeiten. Stoffe aus Streichgarn sind weich, warm und voluminös. Sie können sehr gut geraut oder gewalkt werden.

Synthetics:
Sammelbegriff für Stoffe und Maschenware aus Chemiefasern.

T

Troyer:
(sprich trohjer): Pulli mit eingesetztem Reissverschlusskragen, der modisch offen gelassen wird.

Tüll:
Transparentes, netzartiges Gewebe mit sechseckigen, zellenartigen Öffnungen.

U

U-Boot-Ausschnitt:
Flacher, breiter Ausschnitt, der bis an die Schultern reichen kann. Läuft an den Schulterknochen spitz zusammen.

V

Velco-Verschluss:
Andere Bezeichnung für Klettverschluss.

Velours:
Wollstoff mit kurzem, aufgerichtetem Flor, meist mit Strich. Ist der Flor höher heisst der Stoff Flausch.

Verbrämung:
Pelz- oder Plüschbesatz an Kragen, Revers, Ärmeln, Vorderkanten und Säumen.

Viskose:
Sie wird aus regenerierter Zellulose (Ausgangsmaterial Buchen- oder Fichtenholz oder nicht verspinnbare Baumwolle) gewonnen und zu leichten, weich fliessenden Stoffen verarbeitet. Dank angenehmer Trageeigenschaften weit verbreitet, entweder pur oder in Mischungen mit anderen Natur- oder Chemiefasern.

Vlies:
Haarkleid des geschorenen Schafes oder in der Outdoor-Mode die wärmende Einlage zwischen Ober- und Futterstoff.

W

Walken:
Wollstoffe bekommen durch mechanische, thermische oder chemische Behandlung eine verfilzte Optik.

Wildseide:
Seide von Kokons wildlebender Seidenraupen, meist mit bräunlicher Färbung. Kennzeichen sind unregelmässige Verdickungen im Faden.

Z

Zipper:
(sprich sipper): engl. für Reissverschluss.

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Letzte Änderung: 24/05/2010 - 22:35 Uhr